Weniger Mikroplastik beim Waschen: So kannst du helfen
Liebe Freunde des Ozeans,
Wir tragen täglich Kleidung und viele von uns lieben Mode. Doch das Waschen von Synthetikkleidung kann dem Meer schaden. Winzige Plastikfasern aus Synthetikkleidung gelangen beim Waschen ins Wasser. Diese kleinen Fasern werden Mikroplastik genannt und können Fische, Meerestiere – und sogar uns Menschen – schädigen.
In diesem Beitrag möchte ich erklären, wie Waschen Mikroplastik verursacht – und was wir alle tun können, um zu helfen.
Was ist Mikroplastik aus Kleidung?
Viele Kleidungsstücke bestehen aus synthetischen Materialien wie Polyester oder Nylon. Beim Waschen lösen sich winzige Kunststofffasern. Diese sind so klein, dass man sie mit bloßem Auge nicht sehen kann. Sie gelangen mit dem Schmutzwasser in den Abfluss. Kläranlagen können sie nicht vollständig herausfiltern, sodass sie letztendlich im Meer landen.
Was können wir tun?
Die gute Nachricht: Es gibt einfache Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken!
- Weniger oft waschen: Wenn deine Kleidung nicht schmutzig ist oder unangenehm riecht, lüfte sie einfach. Das spart Wasser – und reduziert gleichzeitig Mikroplastik.
- Wäschebeutel verwenden: Der Guppyfriend-Waschbeutel fängt viele Plastikfasern in der Waschmaschine auf. Du findest ihn in unserem Shop. So kannst du ganz einfach dazu beitragen, die Ozeane zu schützen.
- Kleidung aus Naturfasern kaufen: Baumwolle, Wolle und Leinen setzen kein Mikroplastik frei und sind eine umweltfreundliche Alternative.
- Auf Weichspüler verzichten: Er kann dazu führen, dass noch mehr Fasern abbrechen – und ist außerdem schlecht für die Umwelt.
Mikroplastik ist ein großes Problem, aber schon kleine Änderungen in unseren Waschgewohnheiten können viel bewirken.
Lasst uns gemeinsam unsere Ozeane schützen.
In Liebe zum Meer,
BIANCA XENIA 🌊💙

